hexli strickt und wurstelt noch so manches rum

Ferien auf dem Bauernof

..das verbringe ich seit 1,5 Wochen. Aber nichts von Ferien, Kirschen ablesen, Blaubeeren sammeln, betonieren und gleich gehe ich wieder eine Decke mit Kleber spachteln, wie lange wir heute arbeiten, das steht in den Sternen. Wir haben beschlossen unser Haus in P. zu verkaufen und unser Bauernhaus mit dem herrlichen Umschwung als Wohnsitz zu wählen. Das heisst : Arbeit, viel Arbeit, aber auch Spass beim Umbauen. Heute war ich auf dem Huttwiler Markt und habe was erstanden. Was es ist poste ich morgen. Photobucket Das ist wohl der Einzige, der Ferien machen kann.

1 Kommentar 13.7.11 21:31, kommentieren

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Eitel Sonnenschein hatten wir diesen Winter in meinem Rückzugsrefugium und so sah es dann jeweils aus. Photobucket Wir haben, trotz der oft klirrenden Kälte, die Stunden genossen und wieder Kraft getankt für die kommenden Arbeitstage. Photobucket Seit Ende Jahr 2010 arbeite ich zu 80%. Die Arbeit macht Spass und fast täglich lerne ich etwas Neues dazu. Seit Januar besuche ich noch einen Sprachkurs in Russiche. Das wir also nun meine 4. Fremdsprache werden. Das Alphabeth haben wir schon durch und geht es daran, die Verben zu lernen, die Deklinationen zu pauken...ich kann Euch sagen, manchmal raucht mir der Kopf.

1 Kommentar 24.3.11 19:46, kommentieren

HUHHU!!!

Seid Ihr alle noch da?

Lange habe ich nicht mehr geschrieben, aus gutem Grunde natürlich. Bei mir ist so Einiges gelaufen, nur leider stricktechnisch so gar wenig.

Dieser kleine Mann..
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Ist nun an Weihnachten schon sooo gross gewesen
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und der Kuschelhase scheint ja gute Dienste geleistet zu haben.

Weiteres werde ich Euch in Kürze berichten.
Auf bald!

1 Kommentar 13.3.11 19:06, kommentieren

1. Teil einer unglaublichen Geschichte

Ganz schreckliche Dinge tragen sich in meinem Umfeld zu:

Ich muss mir das einfach von der seele schreiben. In meinem Bauernhaus hatte ich eine Mieterin in der oberen 4-Zimmer-Wohnung.

Sie kam im tiefen Winter vorbei und schaute sich die Wohnung an. Es vwar ihr klar, dass sie eine altwohnung übernehmen würde. doch sie war der Meinung, das sei jetzt für sie ein neuer Anfang, weit weg von ihrem alten Leben. Solche entscheide konnte ich nur unterstützen und so vermietete ich ihr die Wohnung.

Am 16. Januar schlossen wir den Mietvertrag ab. Sie wollte auf den 1. Mai einziehn. Da die wohnung leer stand, sagte ich ihr auf ihre Frage, sie könne sicher auch frührer kommen. Und so geschah es auch. Umgehend begann sie Kisten und andere Gegenstände zu bringen, begann die Wohnung in allen Kanarienvogel-Farben zu streichen.........und zog im April definitiv ein.

Das wäre der erste Teil der Geschichte und noch sehr harmlos.....aber wartet, was dann noch kommt: Der pure Wahnsinn!

1 Kommentar 14.7.10 08:58, kommentieren

2. Teil der unglaublichen Geschichte

die Dame erzählte mir, sie sei im Gesundheitswesen tätig und würde sich eine neue Arbeitstelle in der Umgebung suchen, so weit so gut und auch verständlich. So war ein Neustart für die Frau sicher auch gut zu bewältigen.

Und dann kamen so nach und nach "die einschläge" immer näher.

Zuerst sagte sie mir, sie müsse aufs Sozialamt. He, wie bitte? Aufs Sozialamt? Wie denn das? sie habe noch keine Stelle gefunden und die Arbeitslosenkasse habe sie ans sozialamt verwiesen.

Das Sozialamt begann zu sondieren:

1. Sei die wohnung zu gross für sie.

2. sie dürfe eine wohnung nur mieten in der Grössenordnung von 750.00 Franken für eine Einzelperson.

3. Der Kochherd müsse ausgetauscht werden

4. die Satelittenanlage müsse erneuert werden

5. Dummerweise hatten wir angekündigt, dass wir neue Fenster einsetzen würeden. So kam jeden Tag die Frage, wann die neuen Fenster denn kommen würden. die alten Fenster sind noch i.O. , aber nach den neuesten

1 Kommentar 14.7.10 09:47, kommentieren

3. Teil der unglaublichen Geschichte

Mit der Zeit musste ich feststellen, dass die Sache immer verworrener wurde. Doch ich liess sie in ruhe, hörte ihr zu, wenn sie sprechen wollte, tat ihr dies und das zu Liebe und fühlte mich doch bei der ganzen Sache nicht wohl. Zeitweise machte ich mir richtig Sorgen um diese Frau.

Der April- und der Mai-Mietzins kam von Ihr relativ pünktlich und da sie uns immer wieder sagte wie wohl sie sich auf dem Hof fühle, waren wir auf das Ende nicht gefasst:

In der ersten Woche Juni am Montag teilte sie mir mit, dass sie am Ende sei und hat nur noch geweint. Sie werde ausziehen und bei Verwandten wohnen gehen. Natürlich würde sie die Mietzinse für die vereinbarte Kündigungsfrist noch zahlen. Wann sie ausziehe, wisse sie nicht, würde mich aber informieren.

Und wieder einmal: Denkste!

Da ich mir grosse Sorge um sie machte, bot ich ihr an auf den Hof zu kommen, damit sie die Nacht nicht alleine verbringen müsse. Sie meinte aber, es gehe schon. am Montagabend rief ich sie an und fragte wie es gehe. Sie würde Medikamente nehmen und dann hoffentlich schlafen können. Ich selbst lag die halbe Nacht wach! Am Morgen rief ich wieder an und fragte wie es gehe. Es gehe  schon einigermassen, meinte sie.

Am Dienstag war mein Mann auf dem Hof und hat sie noch gesehen. Kein Wort von einem frühzeitigen Auszug!

An den folgenden Tagen hatte ich noch einige Male telefonischen Kontakt mit ihr.

Am Freitag am Abend kamen wir auf dem Hof an: Alles ruhig. Kein Auto vor dem Haus. Keine Mieterin vorhanden. Nun ja, haben wir gedacht, sie wird wohl ein wenig weg sein.

Sie war weg, mit Sack und Pack, mit allen Möbeln und allem was nicht niet- und nagelfest war, inlusive Duscheschlauch und Brause!

Als wir uns erlaubten, die Wohnung aufzuschliessen fanden wir nur noch ein paar Sachen, die in den Abfall gehörten.

Keine Anruf, keine Adresse hinterlassen und auch die Post im Briefkasten nicht mitgenommen.....und so mussten wir uns sagen, die hat uns von hinten bis vorne hinters Licht geführt, belogen und ausgenützt.

1 Kommentar 14.7.10 09:47, kommentieren

4. Teil der unglaublichen Geschichte

Am folgenden Montag konnte sich mein Mann nicht mehr halten und hat sie per Handy angerufen und mal gefragt, was sie sich den so vorstelle. Ein solches Verhalten sei ja wohl die Höhe.

am Dienstag Abend rief sie mich dann auf dem Handy an und sagte mir, dass sie am folgenden Tag in die Psychiatrie eintreten werde. Gab mir für alle weiteren Fragen die Telefonnummer ihres Anwaltes und die Erlaubnis, alle offenen Fragen mit ihm zu besprechen.

Nun wusste ich, dass ich wenigstens ruhig sein konnte, da sie sich in fachärztliche Behandlung begeben würde.

Mit dem Anwalt konnte ich gut sprechen, meldete meine Meitzinsforderungen an, was er zur Kenntnis nahm. Er vertröstete mich auf den September, da würde sich die finanzielle Situation für diese Frau ändern. Das alles war im Juni.

Nun haben wir Mitte Juli und ich habe noch keine Mietzinse erthalten. Gestern habe ich mich mal dahingehend wieder mit dem anwalt in Verbindung gesetzt.

Wieder vertröstete er mich auf September. Das ginge ja noch, aber der Hammer kam, als ich sagte, ich verstünde das ganze Verhalten von dieser Frau je länger je weniger.

Wisst ihr was er mich fragte?

"Sagt ihnen der Ausdruck "begleiteter Suizid" etwas"?

Da war ich erstmal sprachlos.

Was soll das bedeuten?

Kann mir das mal jemand erklären?

Ich bin seit gestern total von den Socken, habe wieder eine ganz schlechte Nacht hinter mir und kann mich überhaupt nicht auf meine Arbeit konzentrieren.

Ich könnte schreien, nur noch laut schreien!!!!

Zudem fühle ich mich so hilflos!

Was mutet mir das liebe Leben denn noch alles zu?

2 Kommentare 14.7.10 09:59, kommentieren

Soll ich es..........

...hier wieder mal versuchen?

Vielleicht hat es sich ja bei myblog gebessert und ich kann diese Seite wieder aufnehmen?

Erstmal "Hallo alle zusammen!"

Bei mir tun sich einige Dinge, teilweise grosse Umschwünge sind angesagt.

Zur Zeit bin ich am Räumen, aufräumen, wegwerfen, sortieren usw.

Wisst Ihr was das bedeuten soll?

1 Kommentar 14.7.10 08:21, kommentieren

UMZUG !!!

Jetzt ist mal ein Umzug angesagt. Lange habe ich Myblog die Treue gehalten, aber so langsam wird es mir hier zu mühsam. In Zukunft findet Ihr mich hier: http://hexengetier.wordpress.com/ Es würde mich sehr freuen, auch auf dieser Seite Besuch vin Euch zu erhalten. Auf bald!

2 Kommentare 10.3.09 07:38, kommentieren

Photobucket

Nun habe ich die ersten Tage an der neuen Arbeitsstelle gu überstanden und die Arbeit gefällt mir sehr gut. Samstag und Sonntag arbeiten ist mal was anderes und bringt auch irgendwie Ab wechslung ins Familienleben "gg".

Sohn hat mir nach dem Mittag die Küche aufgeräumt und Göga hat mir den Kaffee kredenzt. Ich kam mir vor wie die Königing von Saba.

Dann gings ab in die Arbeit bis 20.00 Uhr. Gerade rechtzeitig zum Tatort war ich wieder zu Hause. Aber er hat mir gar nicht gut gefallen, das Thema war schon sehr heftig.

Als ich was anderes schauen wollte, kam von der anderen Seite heftiger Protest. So habe ich mich eben in meine gegenwärtige Lektüre vertieft............

1 Kommentar 9.3.09 11:32, kommentieren